Künstlerische

System-Aufstellungen

 

Nach einem gemeinsamen Empfangsritual werden  2  therapeutische Prozesse nacheinander durchgeführt:


1. Ein/e Erzählende teilt der Gruppe (max. 16 Menschen) seine/ihre "Geschichte" mit.

2. Die 6 Kunstschaffenden  machen die "Geschichte" spielend, tanzend, musizierend und malend wahrnehm- und fühlbar. 

3. Der/die Erzählende wird eingeladen, das Geschehene und das, was bei ihm/ihr in Resonanz ging, zu reflektieren. 


Die 8 Bezeugenden sind durch ihre empathische Präsenz Teil des Prozesses und erleben die "Geschichten", in Resonanz mit ihren eigenen Themen, als Mythen einer gemeinsamen, modernen Realität.


Die Zeremonie endet mit einem gemeinsamen Abschiedsritual.

Die Kunst im Dienst des inneren Wandels

Die Kunst vermag die Komplexität unseres Lebens vereinfacht darzustellen, die Dynamik einer Situation einzufangen und Akzente zu setzen. Am Ende bleibt die Essenz der "Geschichten" sicht- und fühlbar. Für die Erzählenden ist der Prozess tief, berührend und therapeutisch, für die Bezeugenden ist er authentisch, initiatisch und archaisch, für die Kunstschaffenden ist er artistisch, verbindend und empfangend. Für alle ist er eine Reise in unserer tiefsten Menschlichkeit.